PI4-2008
 
   
     
 
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  Presseinformation vom 20.06..08  
     
     
     
 

Taunus-Ausstellung bis zum 18. Juli verlängert

 

 

Die Ausstellung „Der Taunus – eine Zeitreise durch 400 Millionen Jahre“ der Arbeitsgruppe Palaeo-Geo e. V. im Rathaus Kelkheim ist bis zum 18. Juli verlängert. „Damit entsprechen wir dem starken Zuspruch“, sagte dazu der Vorsitzende, Klaus-Dieter Weiß. Nicht nur Besucher des Rathauses hätten reges Interesse bekundet. Erfreulicherweise hätten auch zahlreiche Kinder in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern die Zeitreise begangen. Mehrere Schulklassen sowie Kindergartengruppen erhielten von Mitgliedern der Arbeitsgruppe eine Führung.

 

In der bislang einzigartigen Ausstellung präsentiert die Arbeitsgruppe Fossilien und Mineralien aus den Sammlungen der Vereinsmitglieder. Illustriert sind die Exponate durch Bilder, die einen Eindruck von der Landschaft im Taunus zur jeweiligen Zeit vermitteln. Zudem wird das Buch „Der Taunus. Eine Zeitreise. Entstehung und Entwicklung eines Mittelgebirges“ des Kelkheimer Vereinsmitglieds Birgit Bender und ihres Mitautors Alexander Stahr, Taunusstein-Wehen, vorgestellt.

                                                                                                           

In Vitrinen erwarten die Besucher fossile Funde der Flora und Fauna vergangener Erdzeitalter: Von den Bewohnern des Urmeeres im Devon über Pflanzenfunde aus dem Karbon und Haizähne & Co. des Tertiärs bis zu eiszeitlichen Einwohnern des Taunus wie dem Höhlenbär, von dem ein Schädel als einer der Attraktionen bewundert werden kann. Zudem sind an Taunus-Mineralien etwa Kappenquarze aus Usingen, Grünbleierz von Kransberg und Bergkristalle aus Kaub am Rhein zu sehen.

 

Die am 15. April eröffnete Ausstellung ist noch bis zum 18. Juli während der Öffnungszeiten des Rathauses Kelkheim, Gagernring 6, im Foyer zu besichtigen: montags bis freitags von 7.00 bis 12.00 Uhr, zusätzlich dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr und donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr.

                                                                  

Im Internet kann man sich über die Arbeitsgruppe unter www.palaeo-geo-ev.de näher informieren.